Solaranlage im Wohnmobil – braucht keine Mensch? 5


Solaranlage im Wohnmobil

Solaranlage im Wohnmobil – was du wissen musst

 

Über die Sinnhaftigkeit einer Solaranlage im Wohnmobil kann man unterschiedlicher Meinung sein.
Will man gerne ein paar Tage unabhängig stehen, dann kommt man um eine Solaranlage nicht umhin.

Der Wirkungsgrad einer Solaranlage im Wohnmobil ist nicht berauschend – aber eine Solaranlage lädt still und heimlich unsere geschundene Wohnraumbatterie wieder auf und das ist was letztlich zählt.




Wie eine Solaranlage im Wohnmobil ausgelegt sein sollte, welche Komponenten man benötigt Solaranlage-Wohnmobil-einbauenund wie du die Anlage installieren kannst, erfährt du in diesem Artikel.

Ich erläutere die nötigen Grundlagen und anschließend nehme ich dich mit, wenn ich meine Anlage im Kastenwagen installiere.

Solaranlage im Wohnmobil: 3 wesentliche Dinge die du benötigst

Um eine Solaranlage ins Wohnmobil einzubauen benötigst du mehrere verschiedene Baugruppen.

Einerseits natürlich ein oder mehrere Solarmodule. Einen Befestigungssatz für die Module, eine Dachdurchführung für die Kabel. Ein Solarregler für den Ladestrom und natürlich eine Solarbatterie.

Ohne eine Batterie geht es nicht! Du kannst die Solaranlage nicht unmittelbar zur Versorgung der Verbraucher einsetzen.

Komplet-Set’s enthalten alle diese benötigten Komponenten – so hast du es einfach. Die Anlage ist bereits passend zusammengestellt und du musst dir keine Gedanken machen über die Konfiguration.

Möchtest du die Anlage selbst zusammenstellen, gibt es ein paar Dinge zu beachten.

 

Solaranlage im Wohnmobil: Die Solarmodule

Den Kern der Anlage stellen die Solarmodule dar. Sie erzeugen durch das auftreffende (Sonnen-) Licht elektrischen Strom. Dieser wird dann genutzt, um deine Wohnraumbatterie aufzuladen.

Solarmodule nennt man auch Photovoltaikmodule. Ein solches Modul besteht aus mehreren einzelnen Zellen, welche in Reihe geschaltet sind. Durch die Reihenschaltung wird erreicht, dass ausreichend Strom zur Verfügung steht.
Ein Solarmodul besteht aus 48, 60 oder auch 72 einzelnen Solarzellen.
Je nach verwendeter Technik unterscheidet man Polykristalline, Monokristalline oder auch Dünnschicht-Module.
Am meisten verbreitet sind die polykristallinen Module. Ihr Wirkungsgrad ist nicht ganz so hoch, wie der der monokristallinen Solarzellen. Sie sind jedoch deutlich preisgünstiger.
Aus diesem Grund werden meist die polykristallinen Module installiert. Durch die Kristallstruktur der polykristallinen Module, kannst du diese leicht erkennen. Sie reflektieren stark in der Sonne.
Ein interessanter Kennwert von Solarmodulen ist die Nennleistung in Watt peak. (Wp)

Die Nennleistung beschreibt die Leistungsabgabe [Watt] eines Solarmoduls unter Normbedingungen. Als Normbedingung sind in Deutschland eine Einstrahlungsstärke von 1000 Watt/qm und eine Modultemperatur von 25°C festgelegt.

Die Normstrahlung von 1000 Watt/qm wird aber nur selten erreicht. In der Praxis liegt die Leistungsabgabe der Module deshalb unterhalb der angegebenen Nennleistung.

Das richtige Solarmodul für deinen Bedarf

Um die Übersicht zu behalten und die geeigneten Solarmodule zu finden, solltest du folgende Überlegungen anstellen:

  • Welche Leistung soll erreicht werden?
  • Wie soll die Anlage aussehen bzw. wieviel Platz steht auf dem Fahrzeugdach zur Verfügung?
  • Soll eine Aufdachanlage installiert werden oder soll die Anlage vielleicht sogar neben dem Fahrzeug aufgestellt werden (Kofferanlage)?
  • In welcher Region bist du mit der Anlage unterwegs?

Ich persönlich möchte gerne möglichst autark stehen mit meinem Kastenwagen. Auch benötige ich öfter mal etwas mehr Strom, da ich verstärkt das Notebook in Betrieb habe. Ein Stündchen fernsehen am Abend, Beleuchtung im Fahrzeug… usw. die Energie muss irgendwo herkommen.

Ich habe mich entschieden, eine Solaranlage im Wohnmobil mit mindestens 200 Watt, besser noch 300 Watt zu installieren. Als Wohnraumbatterie soll eine AGM-Batterie mit 200Ah zum Einsatz kommen. Falls du mehr über die unterschiedlichen Batterien und deren Einsatz erfahren möchtest, kannst du dich in diesem Artikel über Batterien belesen.

Der Strom, den ich speziell am Abend oder in der Nacht verbrauche, wird dann tagsüber durch die Solaranlage wieder aufgeladen. Natürlich nur, wenn es ausreichend Licht gibt. In unseren Breitengraden ist das je nach Jahreszeit also nicht immer ganz so einfach.

 

Neben den Panels gibt es eine weitere Komponente, ohne die es definitiv nicht geht.

 

Solaranlage im Wohnmobil: der Solarladeregler

Solarladeregler steuern den Strom, der vom Solarmodul in die Batterie fließt. Sie passen den Stromfluss dem jeweiligen Ladezustand der Batterie an und sorgen gleichzeitig dafür, dass die Batterie über Nacht nicht vom Solarmodul entladen wird.

Solarregler

Ich habe mich für diesen Regler von Votronic entschieden.*

Man unterscheidet günstige „Shunt-Technik“-Regler und die effektiveren MPP-Regler (Maximum Power Point). Die MPP-Regler haben aufwendigere Ladeprogramme integriert und können damit etwa 10 – 30% mehr Strom aus dem Solarmodul zur Batterieladung gewinnen. Auch wenn die MPP-Regler etwas teurer sind, würde ich dir einen solchen empfehlen.

Bei der MPP-Technik stellt der Regler mehrmals in der Sekunde fest, ob die maximale Leistungsausbeute der Solarmodule erreicht ist. Besteht ein Spannungsüberschuss am Solarmodul, wird dieser in einen höheren Ladestrom für die Batterie umgewandelt. Durch eine spezielle Hochfrequenz-Schalttechnologie wird der Wirkungsgrad erhöht, was zu kürzeren Ladezeiten und einer höheren Leistungsausnutzung der Solaranlage führt.

 

Oft empfehlen dir die Händler schon passende Regler zu den von ihnen angebotenen Modulen. Du musst dabei speziell darauf achten, welche Batterietypen angeschlossen werden können. Das ist wichtig, da je nach Batterietyp ein unterschiedliches Ladeprofil – die Ladekennlinie eingestellt werden muss. Es sollten Profile vorhanden sein für Säure/Nassbatterien, Gel-, AGM/Vliesbatterien bestenfalls sogar für Lithiumbatterien.

Solaranlage im Wohnmobil: der Solarcomputer

Weiterhin sollte der Regler einen Anschluß für einen Solarcomputer haben. Mit einem Solarcomputer kannst du später genau beobachten, wieviel Strom durch das Solarmodul geliefert wird und wieviel davon in der Batterie eingespeichert wurde. So hast du eine gute Kontrolle über dein Energiemanagement.

An höherwertige Regler kann zusätzlich ein Temperaturfühler angeschlossen werden, der die Temperatur der Batterie erfasst.  Je nach Temperatur reagiert der Regler dann auf die Batterietemperatur. Im Winter wird der Ladestrom damit automatisch erhöht und im Sommer, wenn die Batterie sowieso schon erwärmt ist, der Ladestrom vermindert. Das schützt die Batterie vor unnötiger Ausgasung und erhöht somit die Lebensdauer.

Den Regler wählst du passend zu der Solarmodulleistung (Wp) aus. Das heißt, hast du ein Solarmodul mit 100 Wp Leistung, muss der Regler auch für mindestens 100 Wp ausgelegt sein.

Solaranlage im Wohnmobil: die Batterien

Eine Solaranlage kann nur in Verbindung mit einer geeigneten Batterie betrieben werden. Die Batterie dient als Puffer und Energiespeicher, aus welchem die benötigte Energie dann entnommen werden kann.

Über die unterschiedlichen Batterietypen und deren Einsatzgebiete habe ich dir den Beitrag “ Wohnmobil-Batterie AGM oder GEL“ geschrieben. Dort kannst du genau die Vor- und Nachteile der einzelnen Typen nachlesen.

Ich habe mich entschieden eine AGM-Batterie einzusetzen. Eine Lithium-Polymer-Batterie (LiPo) wäre zwar zeitgemässer aber die hohen Anschaffungskosten halten mich noch davon ab. Wenn dich der Anschaffungspreis nicht stört, dann nimm eine LiPO-Batterie. Besser geht zur Zeit nicht.

Aufbau und Verschaltung der Anlage

Zum Aufbau und der Verschaltung einer Solaranlage, habe ich dieses kleine Video gefunden. Es zeigt kurz und knapp, wie die einzelnen Baugruppen verschaltet werden müssen:

 




Solaranlage im Wohnmobil einbauen

… lächerlich einfach!

 

Ich möchte gerne mit dem Wohnmobil auch mal ein paar Tage autark stehen können. Dazu benötigt man ausreichend Strom…

Wer nicht ständig irgendwo auf Landstrom angewiesen sein will, muss sich zwangsläufig mit dem Thema Solaranlage im Wohnmobil einbauen befassen.

Solaranlage im Wohnmobil einbauen

Solaranlage im Wohnmobil einbauen

Welche Anlage

 

Welche Anlage macht Sinn und auf was muss ich bei der Auswahl achten?

Zu Anfang musst du dir darüber im klaren sein, was du alles an elektrischen Verbrauchern im Wohnmobil betreiben willst . Davon ausgehend fällt die Entscheidung, wie die Anlage ausgelegt werden muss.

Der Vorteil einer Solaranlage ist nicht von der Hand zu weisen. Sie ist preiswert, unabhängig und geräuschlos.

Die Dimensionierung deiner Solaranlage hängt also direkt vom Verbrauch in deinem Wohnmobil ab.

Rechnen wir gemeinsam mal ein Beispiel für das Solaranlage im Wohnmobil einbauen durch:

Beispielrechnung:

Verbraucher Verbrauch Rechnung Ergebnis
TV  12 V  30 W 30 W / 12 V 2,5 A x3
Stunden
7,5 Ah
Satanlage  25 W 25 W / 12 V 2 A x 3
Stunden
6 Ah
Radio  20 W 20 W / 12 V 2 A x 2
Stunden
4 Ah
Kompress.Kühlschrank  17 W 17 W / 12 V 1,5 A x 24
Stunden
36 Ah
 —————-
Gesamt 53,5 Ah

 

 

Die Werte können von deiner Anlage teils erheblich abweichen. Daher musst du vorher deine Verbraucher alle einzeln auflisten und prüfen, wie der Verbrauch der einzelnen Geräte ist.

In Summe würden wir für unser obiges Beispiel (12Volt * 53,5 Ah) = 642 Wh Leistung (Arbeit) pro Tag benötigen.

Für eine wirklich exakte (und komplexe) Rechnung möchte ich dich an dieser Stelle auf ein PDF von Rainer Klasani verweisen.

Die komplette Erklärung und Berechnung der Module, würde hier den Rahmen sprengen. Ich bitte dich daher um Verständnis, dass ich dich auf dieses wirklich tolle PDF verweise.

Falls du ernsthaft darüber nach denkst, deinen Stromverbrauch im Womo durch Solarzellen aufzufangen und willst eine Solaranlage im Wohnmobil einbauen, solltest du nicht über kleine Module mit nur 50Wp oder weniger nachdenken.

Sowas reicht lediglich um mal etwas Licht zu haben oder ein Handy und einen PC aufzuladen bzw. zu betreiben.

Ich selbst habe mich für die Installation von 2 * 100 Wp-Solarmodulen entschieden. Da ist nach meiner Einschätzung ausreichend Luft auch mal etwas mehr Strom zu verbrauchen. Besonders im Sommer rechne ich damit, dass ich keinen Landstrom benötige.

Das hängt allerdings auch von deinem Verhalten abhängt…

Darf es etwas mehr sein…

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2 Solarmodule a 100 Wp

Solarmodule sind mittlerweile recht günstig geworden, somit musst du an dieser Stelle nicht unbedingt auf den Cent achten und nimmst lieber etwas mehr.

Die Installation

Einbau meiner Anlage

 

Ganz zu Anfang habe ich an meinen Modulen mit einem Multimeter die Ausgangsspannung gemessen. Ich wollte ungern die Solarmodule auf das Dach montieren, um dann festzustellen, dass sie kaputt sind.

Hat alles prima geklappt.

Spannung ist da...kann also losgehen.

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Der Montageplatz will überlegt sein

Begonnen habe ich damit, einen passenden Platz auf dem Dach auszumachen. Ich habe mich entschlossen, die Module in Fahrtrichtung nebeneinander zu montieren. Das passt dann auch zu den Spoilern, die ich als Halterung für die Module benutze.

Spoiler quer zur Fahrtrichtung macht ja auch nicht nicht wirklich Sinn…

Die Spoiler habe ich auf das Dach gelegt und die Module zum testen mal hinein gelegt. Anschließend habe ich genau die Position markiert, an der die Spoiler später montiert werden sollten.

Halter kleben oder schrauben

Die Halter sollen später geklebt werden.

Ja, kleben reicht aus!

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Geklebter Spoiler-Halter

Da ich aber diesbezüglich ein kleiner Hosenscheißer bin, werde ich die Module zusätzlich noch verschrauben.

Zum Kleben muss das Dach richtig sauber und für die Klebung vorbereitet sein.

Dazu habe ich einen Primer benutzt, der speziell für das Verkleben vorgesehen ist.

Sei  bitte vorsichtig, wenn du mit dem Primer arbeitest und halte dich an  die Verarbeitungshinweise. Das Zeug ist nicht wirklich gesund.

Nach der Reinigung mit dem Primer, habe ich die Halter an der vorgesehen Position verklebt.

Bevor ich die Module installieren kann, müssen noch ein paar Löcher für die Kabel ins Dach. Ich führe meine Kabel über Dachdurchführungsdosen in den Innenraum.

Solaranlage im Wohnmobil: Dachdurchführung der Kabel

Bei der Montage habe ich darauf geachtet, dass die Durchführungsdosen* unter den Modulen zu liegen kommen. So liegen diese geschützt und die Wahrscheinlichkeit, dass bei starken Regen Feuchtigkeit eindringt, geht gegen Null.

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Dachdurchführung… trocken und sicher unter den Modulen installiert

Anschließend habe ich die Module wieder in die Spoiler-Halterung gelegt und verschraubt.

Dabei werden die Module mit ihrem Alu-Rahmen verschraubt. Ich habe durch die Halter hindurch die Aluschienen der Module vorgebohrt.

So war die anschließende Verschraubung nur noch eine Formsache.

Eigentlich wäre die Montage auf dem Dach nun abgeschlossen. Wie gesagt, hab ich aber immer etwas Schiss, dass sich etwas löst und mir auf der Autobahn ein Modul wegfliegt. Muss ich nicht haben.

Zur Durchführung der Kabel durch die Dosen und das Dach, musste ich die vormontierten Stecker (MC4 – Solarstecker) abschneiden. Die lassen sich nicht wirklich gut lösen, wenn die Einzelteile mal zusammengeklickt sind.

Daher, einfach abschneiden.

MC4-Solarstecker und Verschaltung

Nach der Verlegung der Kabel nach innen, musst du natürlich wieder Stecker anbringen.

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… noch hängen die Kabel aus der Decke

Die Module habe ich in Parallelschaltung verschaltet und die Kabel zu dem Solarregler* geführt, welcher künftig für die korrekte Ladung meiner Batterien sorgt.

Bei der Parallelschaltung habe ich diese MC4-Stecker* benutzt!

Wenn ich soweit bin, wird der Solarregler noch mit dem „Computer“-Display verbunden.

So weiß ich jederzeit, wie voll meine Batterien sind, wieviel Leistung die Module abgeben und was davon in den Batterien gespeichert werden konnte.

 

 

Sei clever, bau clever 😉

 

Weitere Beiträge zu Strom im Wohnmobil:

Wohnmobilbatterien: AGM oder Gel?


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5 Gedanken zu “Solaranlage im Wohnmobil – braucht keine Mensch?

  • Stefan

    Hallöchen
    Frage zum Solarregler. Die Batteriekabel gehen zur Batterie und die Kabel für Verbraucher zu Plus- rsp. Minusverteiler. Ist das korrekt oder mache ich einen Denkfehler? Wie sieht das in deinem Setup aus?
    Danke & Gruss

    • Andreas Beitragsautor

      Hallo Stefan.

      Eine Verbindung zu den Verbrauchern ist bei meinem Regler nicht vorgesehen.
      Ich bin von der Batterie auf die Plus- und Minus-Distributoren und von dort auf die Verbraucher.

      Das Ganze völlig unabhängig vom Solar-Laderegler.

      Aus meinem Solarregler kommen lediglich die zwei Kabel, welche die Batterien mit Energie versorgen.

      Es gibt aber auch Regler, bei denen das genau so gemacht wird wie von dir beschrieben.

      Du musst also genau darauf achten, wie das bei dem entsprechenden Laderegler vorgesehen ist.

      Beide Versionen funktionieren gut.

      Achte also lediglich darauf, wie das bei dem Laderegler den du benutzt verschaltet werden soll.
      Hat dein Laderegler Anschlüsse für Verbraucher, dann kannst du diese dort auch anschließen. Achte dann aber auf die maximal zulässige Stromstärke die über den Regler fließen darf/kann.

      Viele Grüße Andreas

  • Stefan 2

    Hallo Andreas,

    vielen Dank für Deinen sehr informativen Beitrag. Alles so, wie ich es seinerzeit auch an meiner Wohnkabine gemacht habe!
    Da ich jetzt aber auf einen KaWa umgestiegen bin, bzw in zwei Wochen umsteigen werde und dort unbedingt Solar aufs Dach muß,
    habe ich eine (vielleicht) blöde Frage… Ist das Dach des Fahrzeuges begehbar? Wie komme ich da dran?

    Viele Grüße
    Stefan

    • Andreas Beitragsautor

      Hallo Stefan.

      Ich würde auf keinen Fall auf das Dach gehen wollen und habe alles mit einer langen Klappleiter von den Seiten aus montiert.
      Musste mich zwar etwas strecken, aber es ging 🙂 Möglicherweise kannst du auf’s Dach, wenn du ein paar Dielen auflegst.
      Ich hab’s lieber gelassen.

      VG
      Andreas