Boost your battery-Ladebooster

Ladebooster… boost your battery

 

Deine Batterie lädt elend langsam?

„Ladebooster! Kauf dir einen Ladebooster, das ist die Lösung!“ .. höre ich immer wieder.

Doch ist das wirklich so einfach

und kannst du am Ende wieder behaupten: prima-geklappt?

 

Ob man von Lade- oder Batteriebooster spricht, gemeint ist das Gleiche.

Ein kleines Gerät, was deiner Batterie beim Laden mal so richtig Feuer unterm Arsch macht.

Letztendlich ist ein Ladebooster auch nichts anderes, als ein Batterieladegerät, was Eingangsseitig nicht an eine 230V-Steckdose angeschlossen wird, sondern an die Starterbatterie.

Ein Batterie-zu-Batterie-Ladegerät (B2B) also.

Ein Ladebooster kann dennoch eine der möglichen Lösungen sein.

Doch ist es wirklich so einfach und was genau muss ich wissen, bevor ich teuer Geld in einen Ladebooster stecke?

 

Ladebooster oder Batterie-Management

Wenn wir über ein autarkes Verhalten beim Reisen sprechen, dann sind Batterien und die zugehörige Ladetechnik Thema Nummer eins.

Nur allzu oft ist das leider ein Trauerspiel.

 

Du bist unzufrieden…

  • zu wenig Energie
  • nur zum Teil geladene Batterien
  • zu wenig Power von der Solaranlage
  • Batterien laden dauert ewig
  • Fahr- und Aufbaubatterien passen nicht zusammen
  • eine Zusammenschaltung oft nicht sinnvoll
  • der Batteriebooster macht nicht was er soll
  • usw…

Die Lösung ist so einfach, wie naheliegend und dennoch so schwierig umzusetzen:

Kauf dir die richtigen Batterien und die dazu passenden Ladegeräte.
Achte darauf, dass deine Batterien während der Fahrt, beim autarken Stehen und auch am Landstrom mit der maximalen Leistung geladen werden!

Dann überdenke dein eigenes Verhalten und richte es an deiner Anlage aus.

Besser noch:

Wenn du deine Anlage neu baust, prüfe vorher deinen Energiebedarf und richte die Anlage nach deinen Wünschen aus.

 

Ladebooster und Batterietypen

Am weitesten verbreitet dürften zur Zeit AGM-Batterien sein. Achten solltest du beim Kauf einer solchen AGM-Batterei darauf, dass diese nicht als Starterbatterie ausgelegt ist. Das ist für unsere Zwecke die falsche Wahl.

Du benötigst eine AGM-Batterie, die zyklische Belastungen und tiefe Entladungen abhaben kann.

Starterbatterien sind dafür nicht ausgelegt und gehen daher schnell kaputt.

GEL-Batterien sind ebenfalls eine gute Wahl. Wenn deine Ansprüche nicht ganz so hoch sind und du vielleicht auch etwas auf deinen Geldbeutel achten willst, dann sind diese die richtige Wahl

Das Highlight unter den Wohnraumbatterien sind die relativ neuen LiFePo4-Akkus*.

Diese Lithium-Akkus versprechen sehr hohe Lebenszeiten und absolut überzeugende Werte, was ihr Lade- und Entnahmeverhalten angeht. Jedoch sind sie noch verhältnismässig teuer.

Ein weiterer Vorteil ist ihr Gewicht. Gegenüber den anderen Batterietypen sind sie geradezu leicht und das Gewicht beim Wohnmobil und Kastenwagen kann man ja leider nicht so ganz ausser acht lassen.




Das Ladegerät

Jeder und ich meine wirklich jeder Batterietyp benötigt eine ganz individuelle Ladekennline. Diese gibt dem Ladegerät, aber auch dem Ladebooster, genau vor, mit welcher Spannung und welchem Ladestrom die Batterie zu einem bestimmten Zeitpunkt geladen werden muss.

Du kannst also nicht eben mal irgendein Ladegerät/Ladebooster kaufen. Nein, das Gerät muss genau auf deinen Batterietyp (Blei, GEL, AGM oder LiFePo4)abgestimmt sein.

Erfreulicherweise haben die meisten Ladegeräte eine entsprechende Möglichkeit, über einen kleinen Wahlschalter, den Batterietyp auszuwählen.

 

Achte darauf, wenn du dir einen Ladebooster anschaffst!

 

Magst du deine Batterie besonders gerne und willst ihr noch zusätzlich was Gutes tun, wähle ein Gerät mit einem zusätzlichen Temperaturfühler.* Deine Batterie verhält sich abhängig von ihrer Temperatur völlig unterschiedlich.

Speziell während des Ladevorganges ist das nicht zu unterschätzen. Ladegeräte und Ladebooster mit Temperaturkompensation nehmen Rücksicht auf die Temperatur und passen die Ladekurve der vorherrschenden Temperatur an.

Deine Batterie dankt dir das mit einer langen Lebensdauer.

 

Geschenkter Strom

Ich habe mir eine Solaranlage eingebaut.

Diese Anschaffung stand für mich von Anfang an ausser Frage.

Solaranlagen sind mittlerweile verhältnismassig günstig in der Anschaffung und sie sind absolut wartungsfrei – sieht man mal von der Reinigung der Panels ab.

Auch wenn die Sonne mal nicht scheint, beugt die Anlage einer Tiefentladung der Batterien vor. Ein bisschen Ladestrom fliesst ja eigentlich immer.

Die Anlage ist in der Lage, die Batterien während der Fahrt zu laden. Hängst du am Landstrom, packt die Anlage den Solarstrom noch auf den Ladestrom deines Ladegerätes oben drauf. Cool.

Die Ladezeit und die Batterielebenszeit werden es dir danken.

Beachten solltest du, dass du beim Bau der Anlage möglichst einen MPP-Regler* einsetzt.

Dieser stellt sicher, dass immer mit dem Maximum der zur Verfügung stehenden Solarenergie geladen wird. Er misst ebenfalls den Ladezustand der Batterie und passt den Ladestrom auf das Optimum an.

 

Die richtige Technik an Bord

Jetzt wirst du wahrscheinlich gleich staunen!

Die meisten von uns haben ein Ladegerät, was einfach viel zu schwach ist auf der Brust.

Ich auch. Ich habe den selben Fehler gemacht und brauche mich jetzt auch nicht wundern, wenn es mal wieder länger dauert.

Ein richtig bemessenes Ladegerät sollte nach Empfehlung der verschiedenen Hersteller bis zu 25 % der Batteriekapazität als Ladeleistung haben.

Würde heißen, bei meinen 2 GEL-Batterien mit jeweils 90Ah (zusammen also 180Ah)brauche ich ein Ladegerät mit 45 Ampere. (Leider kostet das auch direkt wieder richtig Geld…)

Doch nur so ist eine schnelle Ladung der Batterien gewährleistet.

Wichtig:

Du musst unbedingt darauf achten, dass am Ladegerät der richtige Batterietyp eingestellt ist, sonst bekommt bei soviel Leistung schnell mal eine Batterie dicke Backen. Du erinnerst dich… die Ladekurve!

 

Dein Energieverbrauch

Mal ehrlich, was soll ich dir nun raten. Wieviel Energie du verbrauchst musst du selber wissen.

Wenn es viel ist und du das falsche Power-Management betreibst, darfst du dich auch nicht wundern, wenn deine Batterie am Abend bei der Übertragung des Fussballspiels, eben mal die Waffen streckt.

Überlege dir also schon im Vorfeld, wieviel Energie du künftig benötigst und passe deine elektrische Anlage entsprechend an. Alternativ musst du dich eben etwas zurückhalten, wenn nicht genügend Power zur Verfügung steht.

Willst du viel Energie entnehmen und in Rekordzeit laden, kann ich dir auch eine gute Lösung nennen:

Kauf dir eine LiFePo4-Anlage!!

Damit geht das weitgehend alles und du musst dir nur wenig Gedanken machen, solange deine Berechnungen im Vorfeld stimmen.

 

Passt das eigentlich zusammen

Falls du eine neue Batterie in deinem Fahrzeug brauchst, musst du darauf achten, dass das vorhandene Ladegerät die Anforderungen in Sachen Ladekennlinie umsetzen kann. Vergleiche hierzu genau die Daten der Batterie mit den Möglichkeiten des Ladegerätes.

Das gilt auch für den Batteriebooster. Auch dieser muss auf die Ladekennlinie einstellbar sein.

Bedenke, das ist keine Klugscheisserei von Elektrikern. Wenn du die falsche Ladekennlinie einstellst, geht im schlechtesten Fall deine wertvolle Batterie kaputt.

 

Ladebooster: Batterien laden während der Fahrt

Nachdem wir nun die Grundlagen grob abgeklärt haben, kommen wir mal zum Thema!

Du hast eine Solaranlage. Diese braucht aber eine gewisse Zeit die Batterie aufzuladen. Wenn wenig Sonne da ist, schafft sie das unter Umständen garnicht.

 

 

 

Trennrelais?

Deine Batterie wird während der Fahrt über ein sogenanntes Trennrelais, welches die Starterbatterie mit der Wohnraumbatterie verbindet, geladen.

 

Zur Erkennung ob die Lichtmaschine läuft, nur dann darf das Trennrelais die Starter- und die Wohnraumbatterie zusammenschalten, wird das D+ Signal benötigt. Leider gibt es das D+ in modernen Fahrzeugen aber nicht mehr. Auch in älteren Fahrzeugen ist es oft schwierig an die nötigen Kabel überhaupt heran zu kommen. Irgendwie alles eine endlose Quälerei.

Doch das muss nicht sein.

Da das D+ Signal nicht nur für die Variante: „Trennrelais“ zwingend benötigt wird, sondern auch beim Einbau eines Ladeboosters – auch er soll ja nur laufen, wenn die Lichtmaschine läuft, benötigen wir D+ also dringend. Da geht kein Weg vorbei.

Was tun?

Die Lösung ist der D+Simulator der Fa. Votronic(*). Achtung: Nicht für Euro 6 geeignet!

Dieses nette Bauteil stellt fest ob die Lichtmaschine läuft und stellt uns dann ein D+ Signal zur Verfügung. Dieses kannst du dann einfach für Trennrelais oder auch Ladebooster benutzen.

Freu 🙂

 

Landstrom?

Du hängst am Landstrom und deine Batterie wird über das Ladegerät aufgeladen. Erinnerst du dich an meine Aussage weiter oben. Bis zu 25% der Ladekapazität als Ladestrom… !

Hast du. Prima! Kannst hier aufhören zu lesen 😉

Wer von uns hat denn ein solches Power-Ladegerät. Ich denke die Wenigsten.

Ergo: es geht alles. Zufrieden ist anders.

Die Lösung dieser Problematik ein: Ladebooster!

 

Ladebooster: Ein Muss für das Problemkind

Deine Batterien haben kein sehr schönes Leben!

Meist sind sie unzureichend geladen und sie nehmen dir das auch richtig krumm.

Sie verschleissen rasant.

Schade, sind ja nicht ganz billig.

Da die Batterien immer mehr ihren Geist aufgeben, steht dir natürlich auch immer weniger Energie auf deinen Reisen zur Verfügung.

Erschwerend kommt hinzu, dass verschiedene Hersteller ein Laden der Wohnraumbatterie während der Fahrt überhaupt nicht mehr vorgesehen haben. Die Fahrzeughersteller legen immer mehr Wert auf „intelligentes“ Motormanagement  und da passt eine zusätzlich zu ladende Batterie einfach nicht rein.

Somit sind Ladebooster nicht länger nur ein „nice to have“ so wie bisher.

Willst du deine Batterien richtig laden und eine lange Lebensdauer sicherstellen:

Du kommst auf Dauer ohne einen Ladebooster einfach nicht mehr aus!

 

Ladebooster: Ich habe aber noch kein Ladegerät

Kein Problem. Wenn du bereits ein Ladegerät besitzt, dann installiere zusätzlich einen Ladebooster.

Beim Booster darauf achten, dass du den Batterietyp einstellen kannst!

Hast du noch kein Ladegerät, kaufst du dir besser gleich ein Ladegerät mit integriertem Booster.  Also: Kombigerät kaufen!




 

Die Kopplung zur Lichtmaschine reicht nicht aus

Warum bleiben eigentlich bei modernen Wohnmobilen ohne Ladebooster die Wohnraumbatterien ungeladen?

Der Teufel ist ein Eichhörnchen!

Gut wenn du du ein älteres Wohnmobil oder Kastenwagen hast. Man könnte schon fast sagen Glück gehabt.

Das moderne Motormanagement bei den neuen Fahrzeugen(Euro6) mag ja seine Gründe haben. Für die Ladung unserer Batterien ist das aber eher schlecht.

Moderne Lichtmaschinen laden die Fahrbatterie nach ganz neuen und anderen Kriterien, wie wir das von früher kennen.

Die Fahrzeugbatterie wird beispielsweise nur noch während des Schiebebetriebes oder beim sogenannten regenerativen Bremsen des Fahrzeuges geladen. Dies geschieht in der Form, dass ein nur sehr kurzer, dafür aber extrem hoher Strom in die Batterie geleitet wird. Deine Wohnraumbatterie kann davon nicht auch noch was ab haben und geht (fast) leer aus.

Schön für die Fahrbatterie, für unsere Wohnraumbatterie ist das allerdings nicht so toll.

Läuft jetzt noch ein Verbraucher, wie beispielsweise der Kühlschrank, so wird die Wohnraumbatterie immer weiter entladen während der Fahrt – und das obwohl die Wohnraumbatterie doch mit der Lichtmaschine gekoppelt ist.

Benzin gespart auf Kosten der Batterieladung

Warum machen die Hersteller das?

Ganz einfach.

Die lassen die Lichtmaschine während der Fahrt einfach nicht laufen.

Das spart Treibstoff.

Im Schiebebetrieb und beim Bremsen, also dann, wenn du kein Gas gibst, schaltet die Lichtmaschine wieder zu und jagt einen entsprechend hohen Ladestrom in die Batterie.

Da bei dieser Vorgehensweise die Ladezeit nur sehr kurz sein kann, muss der Strom halt entsprechend hoch sein.

Das „alte“ Prinzip auf dem immer alle rumreiten, bau dir ein Trennrelais ein und alles ist gut, funktioniert also in diesem Fall einfach nicht mehr.

Nur in älteren Fahrzeugen, ohne das o.g. Motormanagement, klappt das noch.

Aber auch bei diesen wird die Wohnraumbatterie nur eher langsam über die Lichtmaschine geladen. Und wie gesagt… unser geliebter Kühlschrank frisst die schöne Ladung gerade so wieder auf.

 

Ergo:

du brauchst mehr Ladestrom. Einen ordentlichen Boost – einen Ladebooster.

Ladeboster: verschiedene Typen

Bei den Ladeboostern unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Varianten:

 

  • Ladeooster mit IUoU-Kennline
  • Ladebooster die mit einer festen Ladespannung arbeiten

 

Ladebooster mit Festspannung (DC/DC-Wandler)

Im einfachsten Fall verbindet man die beiden Batterien über ein Trennrelais. Wir haben aber bereits schon gesehen, dass es sehr unterschiedliche Batterien mit unterschiedlichen Ansprüchen an das Ladeverhalten (Ladekennlinie) gibt.

Was, wenn die Starterbatterie nun eine einfache Blei-Batterie und die Wohnraumbatterie eine AGM-Batterie ist.

Dann ist bei einer Verbindung über ein Trennrelais die AGM-Batterie nicht glücklich, sie wird nicht gemäß der Ladekurve geladen, dies sie gerne hätte und erwartet.

Grundsätzlich macht ein Trennrelais also nur noch dann Sinn, wenn die Batterietypen absolut gleich sind und die Verkabelung für die hohen Ströme (primär in älteren Fahrzeugen) entsprechend stark ausgelegt sind.

Die etwas bessere Option wäre ein Ladebooster mit Festspannung.

Dieser liefert zwar auch nicht die gewünschte Ladekennlinie, aber er passt wenigsten die Ladespannung auf die richtige Spannungshöhe an. Das ist schon mal besser als nichts.

Die beste Lösung wäre dann:

Der Ladebooster mit IUoU-Kennlinie

Die Idee dahinter habe ich weiter oben ja schon grob beschrieben. Weitere zusätzliche Informationen findest du in meinem Beitrag: AGM-Batterie laden.

Die Ladespannung und der Ladestrom folgen bei diesen Geräten gewissen Vorgaben.

Natürlich sorgt der Booster auch dafür, dass die Starterbatterie nicht zu arg entladen wird. Ist dies der Fall, schaltet der Booster ab und schützt so die Starterbatterie. Die Wohnraumbatterie wird dann einfach nicht länger geladen.

 

Was muss ich beim Einbau des Ladeboosters beachten

Willst du deine Batterien schnell und trotzdem schonend laden, reichen Booster mit einem Ladestrom von 20% der Batteriekapazität aus.

Höhere Ladeströme hören sich zwar im ersten Moment gut an, können jedoch genau das Gegenteil bewirken.

Durch verschiedene Vorgänge beim Laden der Batterien kann es vorkommen, dass der Ladevorgang abgebrochen wird, obwohl die Batterie noch nicht wirklich vollständig geladen ist.

Wie Paracelsus schon sagte: “ …die Dosis macht das Gift..“  😉

Daraus ergibt sich, dass du wahrscheinlich mit einem Booster-Ladestrom von 25A auskommen solltest.

Bedenke, dass beim Betrieb eines Ladeboosters relativ hohe Ströme fließen.

Die Kabel in deinem Fahrzeug müssen für diese Leistung ausgelegt sein.

Wenn du deine Anlage neu installierst, dann nimmst du am besten gleich 16mm² Kabel.

Ansonsten sind die Anlagen meist bis 25A ausgelegt, aber spätestens bei Boostern über 25A sollte das Kabel einen Mindestquerschnitt von 16mm² haben.

Im Zweifel, lass das bitte unbedingt vom Fachmann prüfen!!

Aufgrund der hohen Ströme und der daraus resultierenden Spannungsverluste, solltest du den Booster in der Nähe der Wohnraum-Batterie verbauen.

 

Ladebooster-Kauf-Empfehlung:

Achte bei Kauf auf die Betriebsspannung des Ladebooster.

Ladebooster gibt es für : 12V-12V; 24V-24V; und 12V-24V

 

Meine Kaufempfehlung für Ladebooster:

und der etwas günstigere aber dennoch noch sehr gelobte:

  • Schaudt WA 121525

 

Wie viele andere Ausbauer auch, bevorzuge ich die Geräte von Votronic.
Votronic bietet eine gute Qualität zu einem fairen Preis.

Der Büttner LB 25 ist ebenfalls ein sehr guter Ladebooster, welchen ich auch bedenkenlos empfehlen würde.

Wenn man es etwas günstiger haben möchte, ist für mich eindeutig der Schaudt Ladebboster die Alternative.

 

Fazit:

Führe dir bei deinen Überlegungen bezüglich der Sinnhaftigkeit eines Ladeboosters immer vor Augen, dass ein Ladebooster nicht schneller laden kann, als ein stink normales Ladegerät mit gleicher Leistung.

Deine Batterien interessiert eigentlich nur die Höhe der Ladeströme und Spannungen, nicht von welchen Gerät sie kommen.

 

  • stehst du eher selten für längere Zeit am Landstrom
  • nutzt du überwiegend deine Solaranlage
  • hast du ein neues Fahrzeug (Euro 5/6, hat ein Trennrelaismit o.g. Nachteilen)
  • oder möchtest du gerne, dass deine Batterie während der Fahrt schnell aufgeladen wird,

dann bist du mit einem Ladebooster gut beraten.

Ich freue mich, wenn dir ausreichend Informationen mit auf den Weg geben konnte, so dass du nun selbst entscheiden kannst, ob du einen Ladebooster brauchst.

 

Hast du weitere Anregungen oder Tipps,

hinterlasse gerne einen Kommentar zu dem Artikel!

 

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2 Gedanken zu “Boost your battery-Ladebooster”

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