Vom Kastenwagen zum Wohnmobil


 Vom Kastenwagen zum Wohnmobil für clevere Selbstausbauer.

Freiheit erleben – tausende Euro sparen

 

Wie du das Wohnmobil bekommst von dem du schon immer geträumt hast 

  • Dir fällt in deiner Bude die Decke auf den Kopf
  • Du träumst davon, dir völlig frei und unabhängig die Welt anzusehen
  • Du willst endlich etwas erleben und neue Orte und Menschen kennenlernen
  • Dich begeistert es, all diese traumhaften Orte in tollen Bildern festzuhalten
  • Du genießt es, Sonnenaufgänge direkt von deinem Bett aus zu bewundern

 

Auf was wartest du?

Ich zeige smarten Selbstausbauern, auf was es beim Kastenwagenausbau ankommt.  Wie, fragst Du?


Na, mit detaillierten Beschreibungen, Bildern und ultimativen Anleitungen.
Diese helfen dir zu einem Kastenwagen, der es auch über die TÜV-Zulassung schafft.

 

Sei clever – bau clever!

 

Hol dir meine Anleitung kostenlos zum Download.

„In 22 Schritten zum Kastenwagen-Wohnmobil“

 

  • so fängst du an
  • sinnvolle Schritt für Schritt-Empfehlung
  • in dieser Reihenfolge bauen sogar Firmen aus

 

Ein Wohnmobil-Blog für Kastenwagen-Wohnmobil-Camper

Da ich von Beruf nicht Sohn bin oder gar im Lotto gewonnen habe, geht es uns wie wohl den meisten hier… mehr Freizeit ist nicht drin und große, teuere Reisen auch nicht. Oder?

Wochenenden mit dazu nehmen
Da kommt dann schon etwas mehr Zeit zusammen, in der man auf Achse sein kann. Kurztrips am Wochenende sind schon mal eine gute Alternative.

Aber wie umsetzen?
Hotels sind auf Dauer zu teuer. Zelt, boah bin ich so langsam zu alt. Wohnwagen, für Kurztrips ist mir das zu viel Aufwand – Stellplatz suchen und und und. Da schreib ich dann lieber an meinem Wohnmobil-Blog .

Die Lösung:  ein Kastenwagen als Wohnmobil

Ein neues Kastenwagen-Wohnmobil kostet richtig fett Geld und bei den Gebrauchten habe ich nichts gefunden, was mir zugesagt hätte. Entweder sie hatten schon endlos viele Kilometer oder waren einfach nur schmuddelig. Also war  Kastenwagen selbst ausbauen angesagt.

Die große Freiheit – ein Kastenwagen-Wohnmobil

Mit einem Reisemobil unterwegs zu sein, bedeutet auch viele neue Motive für meine Fotografie zu finden und diese im Bild festzuhalten. Reisen und Fotografieren passt wirklich zusammen wie die Faust auf’s Auge.

Ein Kastenwagen als Womo ist halbwegs alltagstauglich, somit kann das Auto meiner Frau weg und sie kann mit meinem Wagen fahren. Ich fahre als Alltagsfahrzeug den Kastenwagenausbau.

Kastenwagen zum Wohnmobil umbauen

Die Fahrzeugauswahl

Nach einigen Wochen, in denen ich mich erstmal schlau gemacht habe, welcher Kastenwagen zum Wohnmobil umbauen benutzt werden kann, habe ich mich für einen gebrauchten Fiat Ducato entschieden.

Der Ducato dient bei sehr vielen Reisemobilen als Basisfahrzeug und gilt als sehr zuverlässig. Da ich als Selbstausbauer unser Bett hinten quer einbauen wollte, waren mir auch die Abmessungen beim Grundriss sehr wichtig. Beim Ducato Selbstausbau ist der Platz ausreichend für ein Querbett. Zumindest für 1,75 m Menschen wie uns.

Nun ja, ganz so eng ist es dann auch nicht. Ich habe nun eine Liegefläche mit den Maßen 195*140 cm.

Das  Zubehörangebot beim Kastenwagen zum Wohnmobil umbauen ist geradezu riesig. Man bekommt im Zubehörhandel wirklich alles für den Ducato.

Kastenwagen zum Wohnmobil umbauen

Fiat Ducato 2.3 JTD 120 MaxiJet

Nach kurzer Suche in den einschlägigen Autoportalen im Internet, bin ich auf ein Angebot gestossen, welches mir interessant schien. Ein Fiat Ducato 2.3 JTD 120 MaxiJet in einem noch sehr guten Zustand. Er ist gerade 8 Jahre alt, hat nur 119.000 km gelaufen und sieht sehr gepflegt aus.
Für einen Dieselmotor ist diese Kilometerleistung wirklich kein Problem. Ich habe während meiner Recherchen festgestellt, dass recht viele Ducato mit 400.000 – 700.000 km zum Verkauf angeboten werden.

Da ist also noch reichlich Luft nach oben. Nach eingehender Besichtigung und Probefahrt, haben wir uns entschlossen den Ducato zu kaufen und den Kastenwagen zum Wohnmobil umzubauen.

Die Farbe des Kastenwagens ist bestimmt Geschmacksache, wir finden sie einfach nur cool. Sieht so nach Sonnenuntergang aus. Besonders wenn die Sonne auf den Metallic-Lack scheint, kann man das Meer förmlich riechen.

 

Wie soll der Ducato-Wohnmobil-Umbau aussehen

 

Ich wollte unbedingt ein Fahrzeug, was man auch im Alltag benutzen kann. Auch wenn man damit nicht vollwertig einen Pkw ersetzen kann, so sollte es aber auch nicht so groß sein, dass man nicht mehr in eine Stadt fahren kann damit.

Somit stand für mich fest, dass die maximale Größe für das Fahrzeug L3H2 (ca. 6m lang und ca. 2,5 m hoch) nicht überschreiten sollte. Ein höheres Fahrzeug würde auch nicht mehr unter den Car-Port passen.

Aus dieser Überlegung ergeben sich Innenmasse von etwa 3,6 m Länge und ca. 2 m Breite. Das bedeutet, das ich hinten ein Doppelbett“ (2m * 1,40m) einbauen kann. Ich habe nämlich nicht im geringsten Lust jeden Abend das Bett aufbauen zu müssen, oder keine Sitzbank zu haben, weil die gerade ein Bett ist.

 

Sitzbank

… hier verschwindet später die Elektrik

Sitzgelegenheiten

Mir war wichtig, dass man vom Fahrerhaus in den hinteren Teil des Fahrzeuges gelangt, ohne aus dem Fahrzeug aussteigen zu müssen.  Das heißt vorne nur zwei Sitze.

Einmal scheint es mir wichtig, dass man aufgrund irgendeiner ungemütlichen Situation mal fluchtartig seinen Stellplatz verlassen kann und zweitens möchte ich nicht bei jedem Hundswetter aus dem Auto raus um nach hinten zu kommen.

Den Fahrer- und Beifahrersitz möchte ich drehbar haben, so dass man sich einfach zu einem Tisch umdrehen kann und somit diese beiden Sitze sinnvoll mitbenutzen kann.

Die gute Stube

Mein primärer Wunsch ist eine getrennte Schlaf- und Sitzgelegenheit. Ich möchte nicht ins Bett gehen müssen, nur weil die Sitzgruppe jetzt vom Sitz zum Schlafplatz umgebaut wird.

Es muss eine Küche vorhanden sein mit Kochgelegenheit und einer kleinen Spüle. Die Kochstelle soll über Gas versorgt werden. Ein Bad mit Dusche ist nicht nötig. Da wir die Feuchtigkeit, die beim Duschen entsteht, nicht im Fahrzeug haben wollen verzichten wir auf diesen Luxus.

Ein kleines „Bad“ mit Not-WC und Waschbecken soll es dennoch geben. Geduscht wird auf Campingplätzen oder man wäscht sich eben mal mit einem Waschlappen. Ging ja früher auch.

Oben in Kopfhöhe soll es diverse Möglichkeiten geben die verschiedensten Dinge zu verstauen und wenn noch irgendwie möglich soll es ein schmales Schränkchen für Jacken usw. geben.

Zusätzlich möchte ich gerne die Möglichkeit haben, bei schlechtem Wetter oder Abends mal etwas fernzusehen.

Internet muss ich auch umsetzen. Da ich auch eine kleine Firma für Webseitenerstellung betreibe und auch für euch ein paar Reiseberichte schreiben möchte, muss das sein.

Das war’s jetzt mal so ganz grob. Wie ich mich kenne, fällt mir noch so einiges ein. Ob und wie ich das dann alles umgesetzt bekomme,  könnt ihr hier verfolgen.

 

Kastenwagen zum Wohnmobil ausbauen

Also munter drauf los – das wird schon.

 

Viele Tipps und meine Erfahrungen beim Kastenwagen-Ausbau stelle ich dir hier zur Verfügung.
So erhältst du einen guten Eindruck wie ich den Ausbau gemeistert habe.

Nun wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg bei deinem Ausbau!

Für Anregungen und gute Tipps freue mich auf deine Mail.

Vielleicht trifft man sich mal… on the Road